Religion

Alle Religionen haben Aufträge und Ziele. Diese Ziele scheinen sie auch in ihrer Blütezeit, welche 300 und paar Jahre mehr geht, erreichen zu können.

 

Schon kurz danach beginnt die Schattenzeit, aus welcher sie nicht mehr herauszukommen.

(Mit Schatten ist der Gläubige der jeweiligen Religion gemeint, nicht die Religion selber. Denn die Religion ist an für sich das Licht.)

 

Bei den drei monotheistischen Religionen ist es leider nicht anders.

 

Neben den allgemeinen Zielen wie Frieden unter den Völkern hatten sie auch spezielle auf ihre Zeit bezogene Aufträge.

 

Judentum:

Eines der wichtigsten Aufträge war es sicherlich der Verbot des Zinssystems und die damit zusammenhängenden irdischen Verführungen.

 

Heute:

Die größten Nutznießer und Förderer des Zinssystems sind Juden.

Sie knechten damit den Rest der Welt.

 

Christentum:

Es ist die Religion, welche auch als die Religion der Liebe bezeichnet wurde. Sicherlich war es auch am Anfang so. Alle Überlieferungen von Christus sind auf der Schiene „Nächstenliebe“ und „Gewaltfreiheit“ zu sehen.

 

Nach Christus und heute:

Auf die traurige Vergangenheit der Kirche, insbesondere der katholischen, mit Kreuzzügen und Inquisition, will ich nicht näher eingehen. Aber auch heute und in der näheren Vergangenheit haben sie mehr „HASS“ als Liebe gesät. Die Vergangenheit ist voll mit Kriegen und auch heute noch sind sie weltweit an Angriffskriegen beteiligt.

 

Islam:

Zu Zeiten des Propheten Mohammed war es üblich, dass Frauen niederer waren als Vieh. Kinder, die als Mädchen auf die Welt kamen, wurden auf der Straße auf den Boden gelegt und nur wenn der Vater es aufhob wurde es aufgezogen. Ansonsten wurde es lebendig begraben. Der Prophet hat diesen Umstand abgeschafft. In seinen Predigten erwähnte er nicht selten die Gleichheit zwischen Mann und Frau. Auch Mädchen sollten zur Schule gehen und von den selben Rechten profitieren, wie der Mann.

Der Überlieferung nach hat der Prophet seine Frau und Kinder im höchsten Maße verehrt und geliebt.

 

Heute:

Weltweit sind Frauen dem Mann nicht gleichgestellt, aber am Auffälligsten ist es in den Ländern, in den die Mehrheit der Bevölkerung moslemisch ist. Frauen werden noch sehr stark unterdrückt. In Saudi Arabien dürfen sie nicht einmal Auto fahren.

Der Analphabetismus, insbesondere von Mädchen, ist in diesen Ländern am höchsten.

 

 

Die Schatten der drei oben genannten Religionen haben eines gemeinsam: In erster Linie schaden sie sich selber, also ihren gläubigen.

 

Aber warum ist das so?