• Alles richtig gemacht

    Trotz Programmbeschwerden und massenhaft kritischer Leserkommentare halten die Verantwortlichen bei NDR und ARD ihre Ukraineberichterstattung für wahrheitsgemäß und ausgewogen – 

    Von SABINE SCHIFFER, 14. Juli 2014 – 

     

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  • Skandal – Haus durch Schrapnell in Israel beschädigt

     Mittwoch, 16. Juli 2014 , von Freeman um 12:05

    Die Schlagzeile des Tages in den israelische Medien lautet heute: „Haus in Tel Aviv durch Schrapnell nach Raketenabschuss beschädigt„. Ob die Metallteile von einer Rakete der Hamas stammen oder von den israelischen Abwehrraketen, geht aus den Berichten nicht hervor. Ist ja auch egal, für mich ist diese Beschädigung eines Hauses ein ungeheuerliches Verbrechen, was diese Schlagzeile völlig verdient.

    Schlagzeile der „The Times of Israel“ von heute

    Nur Sympathisanten der radikal islamischen Terroristen weisen darauf hin, bisher sind Hunderte Häuser in Gaza durch israelische Luftangriffe völlig zerstört und noch mehr schwer beschädigt worden. Laut britischen Guardian sind es 869 Häuser, aber was wissen die schon. Wie kann man überhaupt die Frechheit haben, auf die Wirkung der israelischen „Selbstverteidigung“ aufmerksam zu machen. Nur die Schäden in Israel zählen. Die Opfer auch.

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  • Die Iran-Sanktionen kosten den USA $175 Milliarden

     Dienstag, 15. Juli 2014 , von Freeman um 10:00

     

    Als Fortsetzung meines vorhergehenden Artikels will ich die neueste Studie über welchen Schaden die Sanktionen gegenüber dem Iran in den Vereinigten Staaten angerichtet haben zitieren. Die „National Iranian American Council“ hat in ihrer aktuellen Studie folgendes festgestellt: Die Vereinigten Staaten sind bei weitem der grösste Verlierer unter den Ländern die Sanktionen verhängen. Von 1995 bis 2012 hat die US-Wirtschaft zwischen 134.7 und 175.3 Milliarden Dollar an potenzielle Exporteinnahmen mit dem Iran verloren. Diese Schätzung zeigt nur den Verlust den die Exportindustrie erlitten hat und schliesst nicht den nachteiligen Effekt anderer Faktoren ein, wie einen höheren Ölpreis für die US-Wirtschaft. In Europa ist Deutschland am meisten von den Sanktionen gegen den Iran betroffen.

    Sanktionen sind ein Schuss in den eigenen Fuss

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  • Die Gräueltat

    Von Uri Avnery Veröffentlicht: 12. Juli 2014

    BOMBEN FALLEN auf Gaza und Raketen auf Israel, Menschen sterben und Häuser werden wieder zerstört.

    Immer wieder ohne Zweck. Wieder mit der Sicherheit, dass wenn es vorbei ist, wird alles im Wesentlichen so sein wie vorher.

    Aber ich kann kaum auf die Sirenen hören, die vor Raketen warnen, die nach Tel Aviv fliegen. Ich kann das Entsetzliche, das in Jerusalem geschah, nicht aus meinem Gedächtnis reißen.

    WENN EINE Bande Neo-Nazis einen 16-Jährigen Jungen in einem Londoner jüdischen Viertel bei Dunkelheit zum Hydepark geschleppt hätte, ihn dort geschlagen, ihm Benzin in den Mund gegossen, ihn damit übergossen und dann angezündet hätte – was wäre dann geschehen?

    Wäre England dann in einem Sturm von Zorn und Entrüstung geraten?

    Hätte nicht die Königin ihrem Entsetzen Ausdruck verliehen?

    Wäre nicht der Ministerpräsident zur Wohnung der trauernden Familie geeilt, um sich für die ganze Nation zu entschuldigen?

     

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  • 101 Menschen in Gaza getötet, hauptsächlich Zivilisten, während Israel die Eskalation weiter treibt

    Jason Ditz 

    Israel gibt bekannt, dass es in den laufenden Luftangriffen 1.100 Ziele getroffen hat

    5 Minuten

    Alle 5 Minuten führt das israelische Militär laut eigenen Angaben im Rahmen seiner endlosen Eskalation einen weiteren Luftangriff gegen den Gazastreifen durch. Bisher wurden 1.100 Ziele getroffen, wobei der Begriff „Ziele“ ziemlich locker gebraucht wird, da viele der Schläge anscheinend zufällig zivile Wohnhäuser treffen.Soweit bekannt, beträgt die bestätigte Zahl der Toten unter den Bewohnern Gazas jetzt 101, darunter mindestens 75 Zivilisten, 23 von diesen Kinder. Mehr als 700 Bewohner Gazas wurden verletzt, viele schwer. Keine Israelis sind getötet worden, Israel behauptete allerdings, dass einer schwer verletzt wurde und acht „Verletzungen“ erlitten haben.

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  • Israels Armee setzt ihre Luftangriffe fort

    Die israelische Luftwaffe hat die Einsätze gegen Ziele im Gazastreifen fortgeführt. Die Zahl der getöteten Palästinenser stieg auf über 120. Eine Feuerpause lehnen sowohl Israel als auch Hamas ab.

     

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  • Gaffer beobachten den Krieg gegen Gaza

     Freitag, 11. Juli 2014 , von Freeman um 20:00

     

    Habt ihr gewusst, in Deutschland können Gaffer die zu Unfällen eilen und sich „an Toten und Verletzten aufgeilen„, wie ein Polizeisprecher diese abartige Neugier beschrieb, bestraft werden? Ja, das Gesetz sieht bis zu 5000 Euro Geldstrafe für Gaffer vor, wenn sie dabei die Rettungskräfte behindern. Statt das Schaulustige den Verletzten helfen oder wenigstens den Rettern nicht die Arbeit erschweren, stehen sie herum und schiessen Fotos mit ihren Smartphones, am besten ganz aus der Nähe.

    Schlimm genug. Was sagt ihr aber zu den Berichten, auf den Hügeln unmittelbar vor Gaza sitzen Israelis herum, haben Campingstühle aufgestellt und schauen zu wie die Bomben und Raketen in Gaza einschlagen. Jede Explosion wird mit lautem Gegröle bejubelt, obwohl Menschen dabei sterben. Das ist kein böswilliges Gerücht, sondern das berichtete das Mainstreammedium „Huffington Post“ am vergangenen Donnerstag in seiner spanischen Ausgabe.

    Bei Nacht sind die Explosionen noch spektakulärer

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  • Die unglaubliche Reise der verrückten Terror-Miliz

    Erst die USA machten den Al-Qaida-Ableger ISIS zur internationalen Terrororganisation –

    Von FABIAN KÖHLER, 1. Juli 2014 –

    Stell dir vor, die übelsten Terroristen der Weltgeschichte verwüsten den halben Nahen Osten und nicht eine US-Drohne schießt jemanden ab. Die Story, wie ISIS den Irak einnahm, wird wohl als eine der blutigsten Episoden in die Geschichte des Landes eingehen – und als eine der größten Lügen.

     

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  • „Die Israelis versuchen, uns zu erpressen“

    Über die künstliche Wassernot in Palästina –

    Interview mit dem Leiter der palästinensischen Wasserbehörde, SHADDAD ATTILI, 9. Juli  2014 – 

    Herr Attili, Sie sind Leiter der Wasserbehörde eines Landes, das viel Wasser und viel Regen hat, auch wenn das in Deutschland wenig bekannt ist. Dennoch sind Sie gezwungen, viel Wasser aus Israel zu importieren. Weshalb?

    Weil es uns nicht erlaubt ist, neue Brunnen zu bauen. Wir bekommen dieselbe Menge Wasser, die in der Vereinbarung von 1995 festgelegt wurde. Das basiert auf der Wasserentnahme und dem Verbrauch der Palästinenser und Israelis von 1990.

     

     

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