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  • Syrische Opposition begeht schwere Menschenrechtsverletzungen

    Laut neuesten Bericht der Human Rights Watch (HRW), begeht die syrische Opposition schwere Menschenrechtsverletzungen, wie sie mit einem offenen Briefan die Syrian National Council (SNC) und andere führende Oppositionsgruppen angeprangert hat. Die Verbrechen bestehen aus Entführungen, Einkerkerungen und Folter von Mitgliedern der syrischen Sicherheitskräfte, Unterstützer der Regierung und Mitglieder der Milizen die für die Regierung sind. HRW hat auch Berichte von Hinrichtungen dieses Personenkreises erhalten.


  • Pro-Assad Demonstration in London

    Sonntag, 18. März 2012 , von Freeman um 12:05

    Eigentlich müsste es heissen, den Demonstraten geht es um eine friedliche Reform unter Assad, es geht nicht um die Person. Sie meinen, für Syrien ist es die beste Option, wenn man die Reformpläne von Assad unterstützt und ihm die Umzusetzung ermöglicht. Wenn sie demonstrieren, dann nicht für die Assad-Regierung, sondern für den friedlichen Wandel in einer geordneten und sicheren Atmosphäre.

    Ein gewaltsamer Umsturz, ob von innen oder von aussen, ist nicht die Lösung, denn dann wird zu viel zerstört und enormer Schaden angerichtet. Der Irak und Libyen ist das beste Beispiel dafür. Dort herrscht Chaos, Leid und Elend, nach der Bombardierung der zivilen Infrastruktur durch den Westen. Marodierende Banden plündern und kämpfen um die Vormachtstellung, das Land ist gespalten und ein friedliches Leben nicht mehr möglich.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Pro-Assad Demonstration in London

     

     

     

     


  • 19 französische Agenten in Syrien in Haft

    Samstag, 17. März 2012 , von Freeman um 18:13

    Im folgenden Video steht Christoph Hörstel vor der französischen Botschaft in Damaskus und berichtet, es sind 19 französische Agenten verhaftet worden, die auf der Seite der Terroristen für den Umsturz gekämpft haben und der Botschafter verhandelt mit der syrischen Regierung über ihre Freilassung.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 19 französische Agenten in Syrien in Haft

     

     

     

     


  • Die Journalisten-Kämpfer von Baba Amr

     

    von Thierry Meyssan

    Ist die Unterdrückung von Baba Amr die größte politische Fiktion seit dem 11. September? Das ist, was Thierry Meyssan in einem Exklusivbericht vom Netzwerk Voltaire in Episoden bringt. In diesem ersten Teil kommt er auf die angebliche Flucht der westlichen Journalisten zurück und zeigt, dass manche von ihnen der freien „syrischen“ Armee angehörten.

     

    Die der NATO und dem GCC angehörigen Staaten haben es nicht geschafft, trotz der zehnmonatigen Vorbereitung durch Krieg schwacher Intensität, der durch einen wirtschaftlichen und medialen Krieg verstärkt wurde, einen konventionellen Angriff gegen Syrien einzuleiten. Die Stadt Homs ist das Symbol dieser Entgegnung geworden. Die freie „syrische“ Armee hat die Stadtviertel Baba Amr und Inchaat besetzt und dort ein islamisches Emirat ausgerufen, was eine Idee ihres politischen Projekts gibt.

    Mit dem Rückhalt von Russland – immer noch durch die Erfahrung mit dem islamischen Emirat von Itschkerien traumatisiert – und von China, beide darauf bedacht, dass die Regierung von Damaskus ihre Bürger beschütze, hat die syrische nationale Armee am 9. Februar nach allen vergeblichen Vermittlungsversuchen den Angriff gestartet. Einmal aufgerieben, verschanzte sich die freie „syrische“ Armee bald in der 40ha großen Zone, welche unmittelbar danach von den loyalen Kräften umzingelt wurde, jeden Tag kleiner wurde und welche am 1. März endlich fallen sollte. Um sich zu rächen, massakrierten die letzten bewaffneten Elemente des Emirates die Christen von zwei Dörfern, die sie auf ihrer Flucht in den Libanon durchquerten.

     

    Hier weiterlesen: Die Journalisten-Kämpfer von Baba Amr

     

     

     

     

     

     


  • Syrischer Vize-Ölminister Überläufer ist ein Fake

    Donnerstag, 8. März 2012 , von Freeman um 18:00

    Die ganzen Medien waren heute voll mit der Nachricht, ein ranghohes Mitglied der syrischen Regierung wäre zurückgetreten und zu den Terroristen übergelaufen. Syriens Vize-Ölminister hätte sich von al-Assad losgesagt. Als Quelle nannten sie ein Youtube-Video, in dem ein Mann im Anzug, mit Kravatte und Toupet zu sehen ist, der von einem Blatt abliest und verkündet, „Ich, der Ingenieur Abdo Hussameddin, stellvertretender Ölminister, kündige hiermit meine Abkehr vom Regime und meinen Rücktritt an„. Er schliesse sich nun der „Revolution des Volkes“ an, „das die Ungerechtigkeit und die brutale Kampagne des Regimes zurückweist„.

    Weiter sagt die Person im Video, er habe 33 Jahre lang für die syrische Regierung gearbeitet. Er wolle nun aber nicht im Dienst eines „kriminellen Regimes“ enden. Er sei sich durchaus bewusst, dass seine Entscheidung Folgen haben werde. „Dieses Regime wird mein Haus niederbrennen, meine Familie verfolgen und Lügen verbreiten„, sagte er.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Syrischer Vize-Ölminister Überläufer ist ein Fake

     

     

     

     


  • NATOs „Geheimkrieg“ gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells

    Britische Spezialkräfte unterstützen die Rebellen

     

    by Stephen Lendman

    Global Research, February 20, 2012

    Im Januar berichtete Michel Chossudovsky, Britische Medien bestätigten, UK/CIA/MI6 Einsatzkräfte bildeten in Syrien westlich-unterstützte anti-Assad Aufständische aus. Sie versorgten diese auch mit Waffen, Munition und Ausrüstung.

    “Diese Berichte bestätigen eindeutig, sie mischen sich (illegal) in die Angelegenheiten eines souveränen Staates ein. Dies ist nicht eine breite Erhebung. Der Aufstand wie auch das Töten von Zivilisten wurden von Anfang an von westlichen Mächten unterstützt.“

    Mehr dazu weiter unten. Die Ereignisse wiederholen das Modell Lybien vom Jahr zuvor.

    Im Februar 2011 begannen US, UK und französische Spezialkräfte und Geheimdienstagenten aktiv mit der Unterstützung von anti-Gaddafi und NATO-geförderten militanten Kräften. Ein bewaffneter Aufstand folgte, einschließlich Bombardierungen Wochen danach.

    Hier weiterlesen: NATOs „Geheimkrieg“ gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells


  • Der Westen will keine Demokratie in Syrien

    Am vergangenen Sonntag fand das Referendum für eine neue Verfassung in Syrien statt. 14,5 Millionen wahlberechtigte Syrer konnten ihre Meinung abgeben. Das Resultat liegt nun vor. Mit einer Wahlbeteiligung von 57 Prozent stimmten 89 Prozent für die neue Verfassung. Die Syrer haben damit deutlich ihren Wunsch für einen friedlichen demokratischen Wandel geäussert. Aber was passiert? Die westlichen Politiker und Medien reagieren ablehnend und ignorieren das eindeutige Resulat. Da versucht Präsident Bashar al-Assad das fünfzigjährige Einparteiensystem mit der neuen Verfassung zu beenden und demokratische Vielfalt und Mitsprache einzuführen, aber das passt den Westen gar nicht. Diese Reaktion zeigt, der Westen will keine Demokratie in Syrien. Sie wollen Chaos, Bürgerkrieg und eine Marionettenregierung einsetzen.