• Category Archives Politik
  • CIA-Agent bestätigt Anstiftung des Syrien-Kriegs

    Freitag, 15. April 2016 , von Freeman um 06:00

    Das Washington hinter dem Krieg in Syrien und hinter den radikal islamischen Terroristen steckt, wissen wir schon lange. Aber es ist immer wieder gut diese Tatsache von einem Insider bestätigt zu bekommen. Speziell auch als Argument gegen die Befürworter der westlichen Interventionspolitik, die alles was die Politiker und ihre Lügenmedien erzählen schlucken und uns als Verschwörungsspinner hinstellen. Ein ehemaliger CIA-Agent, der verdeckt im Feld im Einsatz war, hat ein Buch veröffentlicht in dem er zugibt, er war Teil einer top-geheimen Einsatzgruppe, um mit Terroristen die Assad-Regierung zu stürzen und den Krieg in Syrien anzustiften.

    Folgendes steht bei Amazon über den Autor in seiner Biografie:

    Douglas Laux ist ein ehemaliger CIA-Operationsoffizier, der bei mehreren Touren im ganzen Mittleren Osten diente. Er war in Afghanistan 2010 für den „Afghan Surge“ und in Kandahar während der Operation Neptune Spear, welche im Tod von Osama Bin Laden resultierte. Sein letzter Einsatz war mit der top-geheimen Einsatzgruppe, die den syrischen Bürgerkrieg angestiftet hat. Er lebt in Washington DC.

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  • Die Superblase wird demnächst platzen

    Mittwoch, 13. April 2016 , von Freeman um 12:05

    Wer die Wirtschaft der Vereinigten Staaten in den letzten Jahrzehnten beobachtet hat, dem muss der Zyklus des Auf- und Abschwungs aufgefallen sein. Auf Englisch nennt man dieses Auf und Ab „boom and bust“. Interessant ist, dieser Zyklus dauert 8 Jahre, wird durch die Zinspolitik der Fed gesteuert und ist mit dem Wahljahr verbunden. Der „boom“ begann 1995 durch einer Vielzahl von Neugründungen von Startup-Unternehmen in der IT-Branche. Jeder der mit dem Begriff „Internet“ was tun wollte wurde von Investoren mit Geld zugeschüttet, in der Hoffnung, riesige Gewinnen zu machen. Es kam zu einer regelrechten Hysterie und die Aktienkurse stiegen rapide an. Viele sprangen auf den Zug, sogar Leute die noch nie in Aktien investiert hatten. Ab Mitte 1999 vervielfachte sich innerhalb weniger Monate die Börsenbewertung zahlreicher Unternehmen. Dann kam die Ernüchterung, als realisiert wurde, die erträumten Gewinne kann es nicht geben, es handelte sich nur um Wunschdenken. Die Dot-Com-Blase platzte. Im Februar 2000 erhöhte die Fed die Zinsen auf 6,25 Prozent. Gleichzeitig kamen aber die ersten Zahlen über eine schwächelnde Wirtschaft ein. Die Zahlen im ersten Quartal zeigten, die Konsumenten kauften weniger und die Gewinne der Unternehmen sanken. Während die USA sich auf die nächste Wahl einstellte, fing das Kartenhaus an zusammen zu brechen. Am 12. April 2000 stürzte der Nasdaq-Index um 386 Punkt ab, der grösste Absturz in der Geschichte. Wall Street verlor fast ein Viertel seines Wertes. Der Boom der 90-Jahre wurde zu einem gigantischen Bust Anfang 2000. Als Bush dann 2001 ins Amt kam, hatte der Aktienmarkt 60 Prozent seines Wertes verloren. Clintons „Wirtschaftswunder“ war nur auf einer riesigen Illusion aufgebaut.

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  • Bilderberg-Meeting im Juni in Dresden?

    Freitag, 8. April 2016 , von Freeman um 12:05

    Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP wird die Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden stattfinden. Das Treffen soll vom 9. bis 12. Juni im Kempinski-Hotel Taschenbergpalais abgehalten werden. Das deutsche Bundesinnenministerium hat das gegenüber der „tageszeitung“ (Samstagsausgabe) bestätigt.

    Sehr ungewöhnlich ein Hotel mitten in der Altstadt von Dresden zu wählen, wo doch sonst abgeschiedene und von der Aussenwelt gut abgeschirmte Tagungsorte ausgesucht werden. Das Treffen wird sicher die Dresdner wegen der strengen Sicherheitsmassnahmen behindern.

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  • Präsident Putin springt als Deutsch-Übersetzer ein

    Freitag, 8. April 2016 , von Freeman um 09:00

    Es ist bemerkenswert, wie oft sich Präsident Putin den Fragen der russischen Bevölkerung stellt und diese aus dem Stegreif spontan beantwortet. Ich beobachte das immer wieder als Konsument des russischen TV in meiner neuen Heimat. Im Gegensatz zu den europäischen Politikern, die sich hinter Mauern verschanzen und kaum sich in die „Niederungen“ des Volkes begeben, spricht Putin sehr oft mit den Menschen und führt eine offene Diskussion. Zum Beispiel am Donnerstag fand das 3. Medienforum der unabhängigen regionalen und lokalen Medien in St. Petersburg statt. Die Diskussion wurde im TV übertragen. Präsident Putin stellte sich den Fragen der Medienvertreter. Was mich dabei überraschte, er sprang als Deutsch-Übersetzer ein.

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  • Die Panama-Papiere sind eine CIA-Operation

    Dienstag, 5. April 2016 , von Freeman um 08:00

    Die vergangenen Tage habe ich damit verbracht, die Informationen aus den Panama-Papieren und was die Medien daraus machen genau zu studieren. Mein Fazit vorweg, dieses „Durchsickern“ an vertraulichen Informationen der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca an die Medien, genauer gesagt an die Sueddeutsche Zeitung, die von einem anonymen „Whistleblower“ stammen, betreffen hauptsächlich nur die deklarierten Feinde von Washington oder die Abhängigen und Werkzeuge des State Departments. Das alleine hat mein Misstrauen geweckt, was das Motiv hinter dieser Enthüllung ist und wer dahinter steckt.

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  • Ein kurzer Gedanke über den Terror

    geschrieben am 19. September 2014 von Gastautor

    Von Dadalus Uggla
    10705348_10203809708857363_1128797168_nBild: Dadalus.tv

    Da regt sich das ganze Land über eine ‘Scharia-Polizei’ auf, die mit Gebetbüchern unterm Arm, Moslems und Deutsche ‘bekehren’ will oder macht sich über bärtige Salafisten lustig, die den Koran auf deutschen Straßen mittels Kaffee und Kuchen unter das Volk bringen wollen.
    Welch’ Frechheit in einer westlichen Demokratie? Nein, die Aufregung ist völlig berechtigt! Wer in Europa lebt, sollte auch die Gesetze und Regeln der jeweiligen Länder respektieren! Das gilt für die einheimische Bevölkerung genauso, wie für die immigrierten Zuwanderer oder Flüchtlinge aus der ganzen Welt. Keine Frage!
    Aber vielleicht bekommen wir durch die lustige Begebenheit der Wuppertaler Scharia-Komödianten jetzt einen ganz kleinen Eindruck davon, was es für eine kontinentale Region von Libyen bis nach Pakistan bedeuten muss, über mittlerweile Jahrzehnte hinweg von westlichen Invasoren nicht nur bekehrt sondern kontrolliert und regiert zu werden.
    Und das nicht mit Bibeln sondern mit Maschinenpistolen, Panzern, schwer bewaffneten Patrouillen in jeder Straße und Bomben, die per Drohne ins benachbarte Restaurant in Teheran, Bagdad oder Kandahar gelenkt werden und eben mal acht Frauen und siebzehn Kinder töten, weil irgendein ein Schreibtisch-Offizier in Langley dort gerade einen potentiellen ‘Terroristen’ ausgemacht haben will.
    Die Gier der westlichen Welt nach Rohstoffen hat Länder wie Libyen, (früher ein Land mit der geringsten Armut und Arbeitslosenquote und einem der besten Gesundheits-Sozial-und Bildungs-Systeme der Welt) in eine apokalyptische, brennende Steinwüste verwandelt, in der genauso wie im Iran, Irak, Afghanistan und etlichen anderen islamisch geprägten Ländern nur noch Anarchie und Chaos herrschen.
    Alles natürlich unter dem Vorwand, sogenannte Schurkenstaaten von ihren Tyrannen zu befreien oder wie im Irak, Herrscher über angebliche Massenvernichtungswaffen aus ihrem Amt zu vertreiben.
    Gar nicht zu sprechen vom Gazastreifen, dem seit Jahrzehnten mit fast zwei Millionen Menschen größten bewohnten Ghetto der Welt, das erst in jüngster Zeit im Zuge israelischer ‘Grenzverteidigung’ systematisch dem Boden gleich gemacht wurde, ohne dass die Bewohner überhaupt eine Möglichkeit der Flucht gehabt hätten. Nicht zu sprechen von Syrien, einem Land, in dem sich die größte Flüchtlingskatastrophe der Neuzeit anbahnt, die komischerweise niemanden in der westlichen Welt überhaupt interessiert.
    Selbstverständlich alles im Namen des Kampfes gegen den islamistischen Terror.

     

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  • Flugzeugabsturz: ARD „MissInformation“ Atai spekuliert aus Moskau

    Funktionäre bzw. Medien des NATO-Einflußbereiches und natürlich die Putschisten in Kiew weisen die Schuld am Absturz der Zivilmaschine Rußland oder „pro-russischen Separatisten“ zu.

    Allen Grund ihr zu misstrauen: „MissInformation“ Golineh Atai

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  • Ukrainischer Generalstaatsanwalt: Volkswehr hat keine Buk-Raketensysteme erbeutet

    Nach Angaben des ukrainischen Generalstaatsanwalts Vitali Jarjoma haben die Volkswehr-Milizen bei den Kampfhandlungen gegen die regulären Kräfte keine Fla-Raketenkomplexe erbeutet.

     

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  • Malaysian-Airlines-Absturz MH 17: Ist das Sarajevo 2.0?

    Gerhard Wisnewski

    Vor 100 Jahren löste das Attentat von Sarajevo den Ersten Weltkrieg aus. Auch damals standen die Schuldigen gleich fest: Die Serben und ihre nationalistischen Untergrundorganisationen. Und nun, 100 Jahre später, stehen die Schuldigen auch schon wieder fest: Die Russen oder die prorussischen Separatisten in der Ukraine. Sie sollen für den Absturz von Flug MH 17 der Malaysian Airlines am 17. Juli 2014 verantwortlich sein. Die Chancen für eine Aufklärung des angeblichen Crashs stehen schlecht, denn die Absturzstelle befindet sich de facto auf NATO-Gebiet …

     

     

     

    Kaum zu glauben: Innerhalb von gut vier Monaten verschwinden

    • zwei Flugzeuge desselben Typs,
    • derselben Airline,
    • mit Bezug zum selben Flughafen (Kuala Lumpur)
    • und zu demselben Krisengebiet – nämlich der Ukraine.

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  • Wurde MH17 überhaupt abgeschossen?

     Freitag, 18. Juli 2014 , von Freeman um 00:05

    Gleich beim ersten Erscheinen der Meldung über den Absturz von Flug MH17 haben alle Medien als Ursache einen Raketenabschuss unterstellt. Für mich ist das eine Behauptung ohne tatsächliche Beweise. Meine Analyse der Aufnahmen unmittelbar nach dem Absturz, des Trümmerfeldes und der Zeugenaussagen widersprechen aber dieser Ursache. Was spricht gegen einen Abschuss? Guckt euch folgendes Foto an. Was fällt euch auf?

    Das Trümmerfeld von MH17

    Es liegen zwei Triebwerke im Trümmerfeld. Das ist für mich ein Hinweis, die Maschine wurde nicht abgeschossen, weil sie ist als Ganzes auf den Boden knallt. Auch die Flügel liegen in der Nähe. Wenn eine Rakete die Boeing 777 in 10 Kilometer Höhe getroffen hätte, dann wäre die Maschine in der Luft explodiert und ein Trümmerregen wäre wie Konfetti über viele Quadratkilometer runtergegangen. Die Triebwerke und andere Wrackteile würden nicht zusammen liegen.

    Folgendes Video beginnt kurz vor dem Aufschlag der Maschine. Man sieht eine Explosion und einen Rauchpilz aufsteigen.

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